Für himmlischen Klanggenuss sorgen die Eichstätter Domkonzerte. Zu hören sind der rund 50 Stimmen starke Domchor, die Männerstimmen der „Schola Gregoriana“, die Jugendkantorei als sängerischer Nachwuchs sowie hochkarätige musikalische Gäste. Immer wieder bringen sie die einnehmende Atmosphäre des Dom besonders zur Geltung – zum Beispiel mit Konzerten bei Weihrauchduft oder im Kerzenschein. Neben dem Dom bietet auch die Schutzengelkirche bei den Seminarkonzerten Raum für hochkarätige Kirchenmusik.
Doch nicht nur die Eichstätter Kirchen eignen sich hervorragend als Konzertbühne. Das zeigt jedes Jahr im Mai das „Musikfest Eichstätt“. Unter dem Motto „Alte Musik neu entdecken“ macht es Eichstätts schönste Spielstätten zu wunderbaren Klangorten – darunter etwa der Spiegelsaal der Residenz, der Muschelpavillon im Hofgarten oder der Holzersaal der Sommerresidenz.
Im zweijährigen Turnus lädt das Volksmusikfestival „Mittendrin“ dazu ein, in die lebendige Tradition der bayerischen Volksmusik einzutauchen. Aufgespielt wird auf verschiedenen Plätzen der Stadt, in den Gassen und in der Gastronomie. Und natürlich darf ein echter Tanzboden hier nicht fehlen.
Festivalbegeisterte pilgern außerdem jedes Jahr an Pfingsten zum „Open Air am Berg“. Seit über 30 Jahren bringt es den sogenannten Elefantenhügel mitten in der Eichstätter Steinbruch-Landschaft zum Beben. Mit über 30 Acts auf zwei Bühnen zählt es zu den größten ehrenamtlich organisierten Open-Air-Festivals Süddeutschlands.